Phil

Schon in jungen Jahren wurde Phil von der Band seines Onkels inspiriert, was dazu führte, dass er im Alter von neun Jahren klassischen Gitarrenunterricht nahm. Nach einem Jahr war der Grundstein gelegt, er beherrschte das Notenlesen so wie auch die musikalischen Grundkenntnisse der Gitarre. Es folgte eine längere Durststrecke in der es kaum nennenswerte Fortschritte gab, bis ihm einfiel, dass seine Tante ja auch Gitarre spielen kann. Also nahm er dies ab und zu in Anspruch und erlernte so die ersten Gitarrengriffe.
Mit 13 Jahren begab sich dann die schicksalhafte Begegnung mit einem zweitklassigen Drummer namens Frank (kleiner Scherz), welcher fast zwei Jahre Überredung brauchte, um Phil davon zu überzeugen, eine E-Gitarre zu kaufen. Frank bestellte ihm also im Alter von 15 Jahren das gute alte Starterset bei einem größeren Musikhaus, bestehend aus einer „hochwertigen“ Gitarre und einem kleinen Amp.
Von da an packte Phil der Ehrgeiz und er brachte sich das Spielen selbst bei (vor allem Frank und Valle hatten unter seinen noch nicht ganz ausgereiften Gitarrenkünsten zu leiden). Nach drei Jahren übler Misshandlung seiner Klampfe war er der Meinung, er hätte es sich verdient, eine vernünftige Gitarre zu kaufen. Es wurde eine Epiphone Les Paul, welche er sich aus rein optischen Gründen zulegte (wunderbar zum angeben).
Zwei Jahre leistete ihm die Epiphone gute Dienste, es gab nur ein Problem, seine Soundvorstellungen gingen eher in die Richtung einer Fender. Also entschloss Phil sich dazu eine Fender Stratocaster zu kaufen, welche er bis heute am liebsten spielt.
Momentan ist er dabei etwas Klavier zu lernen bzw. zu üben. Wenn die Zeit reif ist gibt es also bestimmt auch mal eine Pianoeinlage bei dem ein oder anderen Auftritt.


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