Frank

Von der Schippe an wuchs Frank mit den Auftritten der Band seines Vater auf und kam damit schon in Kinderschuhen mit der Live-Musik in Berührung. Das Schlagzeug in der Gruppe, dass von seinem Onkel gespielt wird, faszinierte den Kleinen schon von Anfang an. Aus diesem Grund konnte Frank bereits mit drei Jahren ein Schlagzeug sein Eigen nennen. Die Discounter-Schießbude war zwar nicht die Beste, jedoch entscheidend für die weitere Karriere. Zusätzlich besuchte er von drei bis sechs Jahren die musikalische Früherziehung. Die darauffolgenden sechs Jahre wurde Frank von der Musikschule Schweinfurt in Schlagzeug und Percussion ausgebildet und erhielt als Ansporn (und weil das Discounter-Teil mittlerweile zu Schrott gespielt war) von seinem Vater ein Yamaha DP Series Drumset, dass er heute immer noch bevorzugt spielt.
Nach dem Umzug von Schweinfurt in die ländliche Kitzinger Gegend, schien die musikalische Karriere zu stagnieren, doch lernte er in der neuen Schule auf kuriose Art und Weise Phil kennen. Dieses schicksalhafte Ereignis sollte sein Leben maßgeblich verändern. Mit ihm zusammen gründete er nach kurzer Zeit eine Band, die aber keinen offiziellen Namen trug. In seiner Freizeit war Frank auch an kleineren Bandproben lokal entstehender Musikprojekte beteiligt. Nach einem erneuten Schulwechsel, vom Gymnasium auf die Realschule, gründete er mit zwei Klassenkameraden eine Schülerband. Der erste Pausengig rockte die Aula und lockte weitere Musiker in die Gruppe, unter anderem auch den Bassisten Valle.
Da Phil und Frank ein knappes Jahr später ohnehin auf der Suche nach einem geübten Basser waren und die beiden auf einer Faschingsfeier Valle unverhofft trafen, war die erste Jam-Session schnell vereinbart. Zusammen mit Valle und Phil entstand die Gruppe „Sunset After Noon“, die nach einiger Zeit ein semi-professinelles Demo-Album aufnahm. Und aus „Sunset After Noon“ wurde schlussendlich:
„the Fuuh“.


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